Allgemein · 11. Oktober 2026
Mall of the Emirates: 1,36-Milliarden-Dollar-Umgestaltung – neues Gastronomie- und Unterhaltungsviertel vorgestellt
Die Mall of the Emirates hat The Hangout vorgestellt, eine Gastronomie- und Unterhaltungszone mit 18 Restaurants, die den Kern der 5-Milliarden-AED-(1,36-Milliarden-Dollar)-Umgestaltung der Dubaier Mall bildet.
Was ist passiert
Mall of the Emirates in Dubai hat mit „The Hangout" einen neuen Gastronomie- und Entertainment-Bereich mit 18 Restaurants vorgestellt. Der Bereich bildet das Herzstück einer umfassenden Umgestaltung des Einkaufszentrums im Wert von AED 5 Milliarden (umgerechnet rund 1,36 Milliarden US-Dollar).
Die Ankündigung positioniert The Hangout als zentralen Anziehungspunkt innerhalb der breiter angelegten Modernisierung des Centers, die Freizeit-, Gastronomie- und Entertainment-Angebote stärker in den Mittelpunkt des Einkaufserlebnisses rücken soll.
Warum das wichtig ist
Die Investition reiht sich in einen Trend großer Shopping-Destinationen in der Golfregion ein, die klassische Einzelhandelsflächen zunehmend um erlebnisorientierte Angebote erweitern. Gastronomie und Entertainment werden dabei nicht als Ergänzung, sondern als eigenständiger Besuchsgrund inszeniert, der Verweildauer und Wiederholungsbesuche fördern soll.
Für Betreiber von Einkaufszentren und Entertainment-Destinationen in der Region signalisiert dies eine Verschiebung der Wertschöpfung: Erlebnis- und Aufenthaltsqualität werden zu einem ebenso wichtigen Wettbewerbsfaktor wie das reine Markenportfolio der Mieter.
Zahlen im Überblick
- AED 5 Milliarden (rund 1,36 Mrd. US-Dollar) beträgt das Investitionsvolumen der Gesamttransformation von Mall of the Emirates.
- 18 Restaurants bilden den neuen Gastronomie- und Entertainment-Bereich „The Hangout".
Die Einschätzung von Renascence
Hinter der Investitionssumme steckt eine klare verhaltensökonomische Logik: Wer Besucher länger im Center hält und emotional bindet, erhöht nicht nur den Umsatz pro Besuch, sondern auch die Wahrscheinlichkeit wiederkehrender Besuche. Entertainment- und Gastronomiezonen sind dabei kein Beiwerk, sondern gezielt platzierte Ankerpunkte im Besucherfluss.
Was bei solchen Großprojekten oft unterschätzt wird, ist die betriebliche Komplexität, die mit 18 gleichzeitig eröffnenden Gastronomiekonzepten einhergeht — Servicequalität, Wartezeiten und Personalkoordination entscheiden am Ende darüber, ob aus einem architektonischen Statement auch ein funktionierendes Kundenerlebnis wird. Betreiber, die hier wirklich differenzieren wollen, sollten die operative Journey über alle 18 Konzepte hinweg genauso sorgfältig designen wie die physische Fläche selbst — inklusive Lastspitzen, Cross-Selling zwischen den Einheiten und konsistenter Servicequalität über Betreiber hinweg.
Quellen
Dieses Briefing wurde von unserem Newsdesk verfasst und fasst die Berichterstattung der unten genannten Quellen zusammen. Folgen Sie den Links für die Originalberichte.
Mehr zu Allgemein
Bleiben Sie im CX auf dem Laufenden
Erhalten Sie das Signal, nicht das Rauschen.
Die Geschichten, die das Kundenerlebnis prägen – plus das Journal und Experience Loom – in Ihrem Posteingang.
